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Porträt LSK.






 

 

Die Landschildkröten sind der ursprünglichen Lebensweise ihrer Vorfahren treu geblieben. Ein Merkmal hierfür ist der vollständig verknöcherte feste Panzer. Eine Ausnahme ist die Spaltenschildkröte, da sich im Laufe der Evolution einen besonderen Lebensraum anpassen musste. Fraglich bleibt aber, ob die heutigen Landschildkröten unmittelbare Nachfahren der landbewohnenden Urschildkröten sind. Die Form der Füße weißt auf eine Spezialisierung hin.

Sumpfschildkröten, die Gewässerunabhängig leben, sowie Erdschildkröten, werden von Fachleuten nicht als Landschildkröten bezeichnet, da sie nicht der Gattung Testudinidae angehören.

Skelett und Panzer:

Landschildkröten haben einen starren Panzer, in den sie problemlos den Kopf einziehen können. Die Vorderbeine winkeln die Tiere so an, dass sich ihre Ellenbogen-Gelenke vor der Schnauze berühren, die mit ihren kräftigen Schuppen einen wirkungsvollen Schutz für den Kopf bilden. Die Hinterbeine werden meist soweit in den Panzer gezogen, dass oft nur die kräftigen Sohlenflächen nach außen ragen, häufig umgeben von starken Schuppen. (Die Gelenkschildkröte bildet hier eine kleine Ausnahme. Diese hat am Rückenpanzerbereich ein Scharnier.)

Die Wirbelsäule ist mit dem Rückenpanzer fest verbunden. Ist der Rückenpanzer krankhaft weich, so sind auch die Wirbelsäule und die restlichen Knochen betroffen und zu weich.

Geschlechtsmerkmale:

Bei erwachsenen Schildkröten ist es recht einfach: beim Männchen: an der Basis ist der Schwanz immer dicker und meist auch länger, denn im Schwanz ruht der ausstülpbare Penis. Die Kloakenöffnung liegt vom Hinterrand des Bauchpanzers weiter entfernt.

Ein weiteres Merkmal ist der Bauchpanzer. Bei Arten mit hochgewölbtem Rückenpanzer, ist der Bauchpanzer beim Männchen mehr oder minder stark konkav eingedellt. Zudem ist der Bauchpanzer oft etwas kleiner als beim Weibchen.

Ausgewachsene Männchen bleiben gewöhnlich kleiner als Weibchen.

Die Färbung

Die europäischen Landschildkröten haben im Allgemeinen eine zweckmäßige Färbung und Zeichnung. Je nach Art und Unterart befinden sich einige schwarze Flecken auf dem gelblich-grünlich-bräunlichen Grund. So sind sie getarnt und werden, wenn sie sich ganz ruhig verhalten zwischen den Pflanzen kaum wahrgenommen und übersehen.

Tarn- und Signalfarbe

Die Tarnung erübrigt sich bei ausgewachsenen Landschildkröten, daher sind diese oftmals einfarbig grau bis dunkelgrau oder mittel- bis dunkelbraun. Heranwachsende Landschildkröten werden mit dem Alter immer dunkler, wie auch die Breitrandschildkröte (Testudo marginata), die mit zunehmendem Alter immer dunkler bis fast schwarz wird und so dann an einen Feuerwehrhelm erinnert.

Jungtiere haben aber noch die tarnende Fleckenzeichnung, da vor allem sie sehr viele natürliche Feinde haben. Aus diesem Grund sind die Färbungen der Jungtiere oft um einiges lebhafter als bei erwachsenen Landschildkröten. Häufig setzt sich diese Tarnfärbung auch am Kopf und auf den Gliedmaßen fort.

INFO: Sehr selten treten bei Schildkröten Albinos auf, denen die farbgebenden Pigmente in der Haut fehlen. Haben weiße Schildkröten dunkle Pupillen,  sind es keine Albinos sondern Weißlinge

 

Unterarten

Bei der Zuordnung der Unterarten spielt nicht nur die Gestalt sondern auch die Zeichnung eine entscheidende Rolle. So zum Beispiel kennt man bei der griechischen Landschildkröte (Testudo hermanni) zwei Unterarten, die sich durch ihre Färbung und Zeichnung unterscheiden. Bei der Nominatform (T. h. hermanni) finden man im Gegensatz zur Unterart Testudo h. boettgeri hinter den Augen einen hellen, gelblichen Fleck, und die schwarzen Flecken auf dem Bauchpanzer bilden zwei deutliche breite schwarze Bänder.

Auch von der Testudo graeca (maurische Landschildkröte) gibt es einige Unterarten, die ebenfalls durch ihre Färbung und Zeichnung von einander zu unterscheiden sind. Eine der schönsten Unterarten lebt in Tunesien. Von den meisten Systematikern wird diese immer noch der Nominatform zugerechnet, jedoch gehen die Meinungen darüber sehr auseinander. Zahlreiche Merkmale deuten darauf hin, dass es sich um eine eigene Art handelt und sogar um einen Vertreter einer eigenen Gattung (Furculachelys nabeulensis).

Achtung: Die Jungtiere der europäischen Landschildkröten-Arten sehen sich sehr ähnlich, dass man sie nur schwer auseinander halten kann. Bei ihnen muss man besonders genau auf die Unterscheidungsmerkmale achten.

Die Atmung

Durch ihren starren Panzer ist es für die Schildkröte unmöglich, durch Volumenveränderungen des Brustkorbes das Volumen der Lunge zu ändern. Andere Einrichtungen müssen dabei helfen den Gasaustausch (CO2 gegen O2) möglich zu machen. Bei Schildkröten werden die Lungenflügel durch spezielle Lungenmuskeln aktiv zusammengepresst und die sauerstoffarme Luft durch die Luftröhre und das Maul nach außen gedrückt. Erschlaffen die Muskeln, strömt beim Entfalten der Lungenflügel frische Luft hinein. Der Atemvorgang ist gewöhnlich geräuschlos.

Achtung: Atmen Schildkröten mit offenem Maul und geben dabei Geräusche ab, haben die vermutlich eine Atemwegserkrankung.

Während der Winterstarre wird bei der Schildkröte aus gemäßigten Klimabereichen der Stoffwechsel erheblich reduziert. Da keine wesentliche Verbrennung von Nährstoffen stattfindet, ist auch der Sauerstoffbedarf recht gering. Daher genügt es, wenn Landschildkröten in der Winterstarre nur ab und zu atmen.

Wichtig: Während der Winterstarre dürfen Schildkröten nicht luftdicht verpackt werden, da sie sonst ersticken können!

Die Sinnesleistungen

Mit Hilfe ihrer Augen orientieren sich Schildkröten räumlich, erkennen Gefahren und am Stand der Sonne die Himmelsrichtung, finden Nahrung und einen Partner. Bei der Suche nach Nahrung und einem Partner werden sie durch ihre Nase unterstützt. In der Blütezeit suchen Landschildkröten oft gezielt nach gelben und roten Blüten und später auch nach auffällig gefärbten Früchten. Würmer, Schnecken und Insektenlarven erkennen sie an den Bewegungen. Häufig wird die tierische Kost vor dem Zuschnappen ausgiebig berochen.

Welcher Schildkrötenpfleger kennt es nicht (?): Sobald man ins Zimmer oder Freigehege kommt, kommen die Schildkröten angelaufen. Schildkröten verbinden das Erscheinen des Pflegers mit der Fütterung.

Mit Hilfe ihrer Nase erkennt die Landschildkröte ebenfalls, ob es sich bei der Begegnung mit anderen Schildkröten nur um einen Artgenossen handelt oder einen geschlechtlich interessanten Partner. Geschlechtsreife Weibchen sondern zur Paarungszeit aus bestimmten Drüsen im Analbereich chemische Stoffe aus.

Eine geringe Bedeutung haben die Ohren. In der Vergangenheit ging man davon aus, dass Schildkröten taub seien. Sie haben zwar ein deutlich ausgeprägtes Trommelfell, aber das Hörvermögen scheint nicht weit entwickelt zu sein, obwohl das Ohr recht kompliziert gebaut ist. Tests haben ergeben, dass Schildkröten niedrige Frequenzen bis etwa 1000 Hertz hören können. Im Wesentlichen nehmen Schildkröten tiefe Töne wahr die im Bereich  zwischen 200 und 500 Hertz liegen.

Schildkröten haben keine Möglichkeit, als Kommunikationsmittel Laute auszustoßen. Lediglich Männchen geben bei der Paarung ächzende, krächzende oder fauchende Laute von sich.

Ein weiteres Sinnesorgan ist der Seismische Sinn. Mit ihrer Oberfläche können Schildkröten sehr geringe Erschütterungen wahrnehmen und so schnell herannahende Feinde oder Störenfriede registrieren.

Auch dem Temperatursinn kommt eine Bedeutung zu, da es sich bei Schildkröten bekanntlich um wechselwarme Tiere handelt. Zwischen den äußeren Hornschildern und den inneren Knochenplatten befindet sich eine lebende Hautschicht, die mit Blutgefäßen und Nerven durchzogen ist.


Lebensweise

Der schwere Panzer lässt bei Landschildkröten keine ausdauernde, schnelle Fortbewegung zu. Daher sind sie auch keine Jäger, sondern ernähren sich überwiegend pflanzlich. Viele Landschildkröten sind dennoch der tierischen Kost nicht abgeneigt und fressen Würmer, Insektenlarven, Schnecken und Aas. Ihr Leben wird durch einen Jahresrhytmus und die Bedingungen innerhalb ihres Lebensraumes bestimmt.

Temperaturen und Aktivitäten

Landschildkröten in heißen Trockengebieten haben das Problem der möglichen Überhitzung tagsüber. In Anpassung an solche Gegebenheiten graben sich einige Landschildkröten-Arten aus jenen Bereichen zum Teil tiefe Gänge in das Erdreich (zum Bsp. Testudo horsfieldii, Gopherus spec.).
Landschildkröten gemäßigter Breiten kennen innerhalb ihres Lebensraumes kühle Hohlräume unter Felsen, Mauern und andere Verstecke. Demgegenüber ist es für Landschildkröten kühlerer Bereiche erforderlich, bei zu niedriger Körpertemperatur sonnige Plätze aufzusuchen, an denen sie ihre "Betriebstemperatur" erreichen können. Erst wenn sie diese erreicht haben, fressen Schildkröten und können auch Nahrung verdauen.

Achtung: Wie alle Reptilien sind auch Schildkröten wechselwarme Lebewesen, das heißt, sie sind stets von den Außentemperaturen abhängig!

Winterstarre/ Sommerruhe

Landschildkröten aus gemäßigten Breiten verfallen in der kühlen Jahreszeit zwangsläufig in eine Winterstarre. Bereits während der sinkenden Außentemperaturen suchen sie sich eine frostsichere Stelle auf.

Landschildkröten der Regionen, in denen es im Laufe des Jahres besonders heiß wird, fallen oft ebenfalls in einen "schlafähnlichen" Zustand. Die Körperfunktionen werden dabei vermindert, so dass die Tiere in diesem Zeitraum von ihren Körperreserven leben können. Wenn die Temeraturen wieder erträglicher werden, erwachen die Schildkröten, verlassen ihr Versteck und gehen auf Nahrungs- bzw Partnersuche.

In den Tropen und Subtropen unterliegen die Landschildkröten nur relativ geringen Temperaturschwankungen. Eine Winterstarre oder Sommerruhe gibt es für sie nicht.

Ernährung und Flüssigkeitsbedarf

In der freien Wildbahn bietet sich für viele Landschildkröten nur nach Niederschlägen die Möglichkeit Wasser zu trinken. Dabei tauchen sie oft den Kopf völlig unter und trinken ganz ausgiebig. Daher sind freilebende Schildkröten sehr zurückhaltend mit dem Ausscheiden von Flüssigkeiten. Oft ist der Urin bis auf eine weißliche Masse konzentriert. In ihren Analblasen (Aussackung des Darmes im Enddarm-Kloakenbereich) können bestimmte Landschildkröten, zum Beispiel die Gelenkschildkröte (Kinixys-Arten) für *Notzeiten* Wasser speichern. Zu diesen Notzeiten gehört nicht nur die Trockenzeit sondern auch die Zeit der Eiablage. Ein legereifes Weibchen entleert oft seine Analblase über den Brutplatz um den Boden aufzuweichen.


Fortpflanzung

Es ist nicht auszuschließen, dass der Fortpflanzungszyklus der Schildkröten durch genetisch festgelegte Faktoren gesteuert wird. Was nachzuweisen ist, dass durch die Klimaveränderung der Jahres- und Lebensrhytmus der Schildkröten bestimmt wird und somit auch deren Fortpflanzungszyklus.
Bei männlichen Europäischen Landschildkröten ist der Hoden im Sommer bis zum Herbst größer und produziert Spermien, die bis zur nächsten Paarung im Frühjahr gespeichert werden.Bei den Weibchen beginnen die Follikel in den Eierstöcken im Herbst an zu wachsen. Ihren größten Durchmesser erreichen sie im Frühjahr zur Paarungszeit.
Auch tropische Landschildkröten erfahren innerhalb ihres Lebensraumes Klimaveränderungen (Regen- und Trockenzeit). Bei vielen Arten ist die Paarungszeit so ausgerichtet, dass die Entwicklung der Jungtiere rechtzeitig zur Regenzeit abgeschlossen ist, da sie in dieser Zeit die Nistgruben am Leichtesten verlassen können und reichlich Nahrung finden.

Tipp: Planen Sie die Anschaffung von Landschildkröten, achten Sie auf möglichst gleichgroße bzw gleich alte Tiere, damit sich die Schildkröten auch problemlos paaren können.

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Begegnet in der Paarungzeit ein Landschildkröten-Männchen einer möglichen Partnerin, wird diese ersteinmal beschnuppert, vor allem in der Kloakenregion. Stellt sich raus, dass der andere Artgenosse ebenfalls ein Männchen ist, kommt es oft zu Rammstößen, die den Schwächeren zur Flucht veranlassen. Ist es eine sexuell interessante Partnerin, beginnt die Verfolgungsjagd. Die Männchen rammen gegen den Panzer des Weibchen und versuchen durch Bisse in die Vorderbeine die Flucht ihres auserwählten Weibchens zu verhindern. Paarungsunwillige Weibchen ergreifen dennoch bei Gelegenheit die Flucht. Paarungsbereite Weibchen lassen es zu, dass das Männchen aufreitet. Häufig werben mehrer Männchen um ein Weibchen. Oft behindern sie sich gegenseitig, dass es erst nach Stunden oder aber auch erst nach Tagen zur Paarung kommt.

Paarung

Das Männchen stützt sich beim Aufreiten mit den Vorderbeinen auf dem Rückenpanzer des Weibchens ab und bemüht sich seinen Schwanz in die Nähe der weiblichen Kloake zu bringen. Hat es die Kloakenöffnung gefunden, lässt es seinen Penis (sonst im Schwanz verborgen) hineingleiten und es folgt die Samenabgabe. Die Vereinigung ist nur von kurzer Dauer.
Nach dem Aufreiten und vor und während der eigentlichen Paarung stößt das Männchen Laute aus dem weit geöffneten Maul aus. Die Laute können je nach Schildkrötenart und Größe hoch aber auch brummend tief klingen. Der Grund für die Laute liegt Möglicherweise nur in der Erregung des Männchens.
Beißbewegungen in den Nackenbereich, wie sie bei sumpf- und Wasserschildkröten vorkommen, kennt man bei Landschildkröten nicht. Will das Weibchen bei der Paarung fliehen, zieht es das mit dem Penis verankerte Männchen hinter sich her.

Wichtig: Um die Geschlechtsorgane zur Produktion von Ei- und Samenzellen zu animieren, ist für einige Arten eine Winterruhe/Winterstarre unbedingt erforderlich.

Eiablage

Bevor die Weibchen beginnen eine Nisthöhle zu graben, prüfen sie mit der Nase und mit Probegrabungen ob die Stelle geeignet ist. Sie heben, wenn sie die geeignete Stelle gefunden haben mit den Füßen einen senkrechten Stollen aus, an dessen Ende mit den Krallen eine Kammer gekratzt wird. Wenn die Nisthöhle fertig ist, ruht sich die Schildkröte ersteinmal aus. Inzwischen sind die Wehen stärker geworden un ddas Weibchen richtet sich hin und wieder auf den Hinterbeinen auf. Der Schwanz schwillt an und am Kloackenausgang erscheint das erste Ei. Hat es den Kloakenausgang verlassen, gleitet es an einem Schleimfaden und durch eines der Hinterbeine in die Nisthöhle. Während und nach der Eiablage sortiert das Weibchen die Eier mit einem ihrer Hinterbeine, so dass die Eier möglichst frei liegen. Nach der Eiablage scharrt das Weibchen des Loch zu, glättetmit seinem Bauchpanzer den Eiablageplatz und scharrt noch lockere Erde, Steine, Holz und Pflanzenteile über die Stelle.

Tipp: Selbst für einen Beobachter der Eiablage ist es später schwierig, den genauen, gut getarnten Platz der Nisthöhle anzugeben. Streuen Sie vor der Eiablage anders gefärbten Sand oder Erde über den möglichen Eiablageplatz. Ist er durchgemischt hat die Eiablage stattgefunden.

Wissenwertes: Griechische Landschildkröten legen zwei bis acht, manchmal auch zehn Eier!



Eizeitigung und Schlupf

Für die Entwicklung benötigen die Eier der Landschildkröten bestimmte Temperaturen, Sauerstoff und eine gewisse Feuchtigkeit. Während der Entwicklung der Embryonen wird Sauerstoff verbraucht und Kohlendioxid abgegeben. Durch die Entwicklung der Kohlensäure wird die Kalkschale im Laufe der Zeit immer dünner und poröser. Andere Stoffwechselvorgänge in der Umgebung der Eier wirken mit. Stimmen die Temperaturen, die Feuchtigkeit im Boden und der Sauerstoff, erreichen die Schildkröten das Ende ihrer Entwicklung. In einer arttypischen Haltung liegen die Jungtiere etwas gefaltet im Ei und füllen den Hohlraum völlig aus.

Die Schildkröten zerstoßen mit Hilfe des Eizahns an der Schnauzenkuppe die Eihülle und nehmen häufig auch die Beine zu Hilfe. Nun können Sie den gefalteten weichen Panzer strecken. Der Dottersack wird automatisch in die Bauchhöle eingezogen. Die Jungtiere kletter an die Oberfläche.

Achtung: Manchmal entleert das Weibchen noch seine Analblasen über dem Gelege. Es gibt Hinweise dass diese Flüssigkeit nicht nur die Nistgrube anfeuchten soll, sondern dass die Flüssigkeit ein Antibiotikum enthält, wodurch eine Verpilzung des Geleges verhindert wird.

Wissenwertes: Ungefähr 90 Tage nach der Eiablage schlüpfen die jungen Griechischen Landschildkröten



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